Digitale Meetups – Work Hacks 22 – 33

https://youtu.be/9aIRbzX2AFQ

Hier die Fortsetzung der 1. Work Hacks:  https://youtu.be/XGbFOrPIL7E

22. DIE MÖGLICHKEITEN DER JEWEILIGEN PLATTFORM MITDENKEN  

Bei der intensiven, kleinteiligen Vorbereitung der Workshops sind die jeweiligen technischen Varianten und Visualisierungen mitzudenken. Gegebenenfalls sollte man den Mut haben, diesen geplanten Weg zu verlassen.

23. NEUE MITGLIEDER IM TEAM KENNENLERNEN

Bei neu hinzugekommenen Teammitgliedern hat sich im Meetup bewährt, hinter den Namen auch eine Funktionsbezeichnung oder Standortbezeichnung einzutragen.

24. DAS ANZEIGEN DER VOLLNAMEN ERLEICHTERT DIE ANSPRACHE

Bitten Sie die Teilnehmenden, sich mit vollem Namen (Vor- und Zunamen) einzuloggen. Das erleichtert die Ansprache in größeren Gruppen mit „Frau“, „Herr“ oder Vornamen in den Du-Kulturen.

25. BEWEGUNGSPAUSEN EINBAUEN

In Bewegungspausen lassen die Teilnehmenden (und Moderierenden) das bisherige Meeting sacken. Häufig entstehen kreative Ideen, die man in einem kurzen Austausch nach den Pausen einbringen und mitteilen kann.

26. PANNEN HUMORVOLL UMGEHEN 

Der humorvolle Umgang mit Pannen ist eine Gelegenheit, Unvorhergesehenes umzudeuten – als gutes Beispiel für gelebte Fehlerkultur.

27. ZWISCHENREFLEXIONEN EINPLANEN

Zwischenreflexionen, beispielsweise mit dem Arbeit-/Auftraggeber, vorab über extra Einwahldaten einer Telko einplanen.

28. VERSTÄNDIGUNG BEI TEAM-MODERATIONEN

Die Abstimmung der Team-Moderatorinnen und -Moderatoren untereinander wird leichter, indem ein zusätzliches Medium eingesetzt wird – beispielsweise ein Messengerdienst.

29. ACHTSAM MIT DER PRIVATSPHÄRE ANDERER UMGEHEN 

Wir alle, die wir an einem Meeting teilnehmen, sollten uns klarmachen, dass unsere private Welt und die unserer Gesprächspartner gerade transparenter wird (work-life-blending). Eine gute Haltung ist die der gegenseitigen Wertschätzung und Achtsamkeit – angesichts einer kleiner werdenden Privatsphäre.

30. DIE SCHEU VOR DEM ARBEITEN ÜBER PLATTFORMEN REDUZIEREN

Bis die Teilnehmenden mit der Arbeit in Videokonferenzen vertraut sind hilft es, das Handling immer mal wieder zu üben, beispielsweise durch ein Probehandheben oder das Testen von anderen Funktionen. Dadurch erhöht sich die Aktivität und das Angebot zur Mitarbeit wird insgesamt niedrigschwelliger.

31. DER UMGANG MIT DEN REDNERLISTEN 

Um mit einer Rednerliste zu arbeiten, z.B. für check in oder check out ist es sinnvoll, die Teilnehmenden einzuweisen. Wird das Handheben-Zeichen oder z.B. das grüne Kreuz aktiviert, um etwas in die Runde beizutragen, sollte es danach deaktiviert werden. Das wird gerne vergessen. Eine freundliche Erinnerung hilft, ansonsten muss der Host die Zeichen deaktivieren.

32. ZEIT ZUM PLAUDERN EINPLANEN

Plauderzeiten in der Mittagspause (beispielsweise 10 Min) mit offenen Mikros oder zum Ende eines Meetups verbinden. Sie unterstützen die persönliche Note und Nähe untereinander – gerade angesichts der räumlichen Distanz.

33. SICH MIT FREUNDE CO-KREATIV UND SPIELERISCH WEITERENTWICKELN 

Ohne Experimente kein Lernen! Spaß und Freude wesentliche Triebkräfte, mit denen die neuen Arbeitsformen kreativ – für sich und mit anderen – weiter professionalisiert werden. 😊

 

Leave a Reply